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  WALTER KOPPERSCHMIDT
     

Walter Kopperschmidt ist tot.

Üblicherweise würde man Formulierungen, wie „verstorben“, „von uns gegangen“, oder Ähnliches erwarten: Wer Walter kennenlernen durfte, konnte spüren, dass ihm Künstliches oder unangemessen Förmliches fremd war.
Mit Walter hat die Welt -und auch unsere kleine Welt- einen wirklich guten, klaren und praktischen Menschen verloren. Einen Mann, der immer unseren Respekt hatte. Einen Mann, den wir sehr, sehr  gerne mochten.

Walter war ein außerordentlicher Fachmann: Kompetent, unangepasst und „gerade heraus“. Er trat ein für Positionen, die er richtig fand und versteckte nie Kritik zugunsten oberflächlicher oder verlogener Höflichkeit.

Irgendwie werden wir alle mit unserer Geburt in diese Welt geworfen: Wir wachsen unter Bedingungen auf, die niemand von uns sich aussuchen kann, und wir sind mit unserer Geburt schon zum Tod verurteilt. Die Zeit dazwischen nutzen wir für Vieles, und nur in den seltensten Fällen, um sich mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen.
In Momenten, wie diesen, in Momenten von Verlust, ändert sich dies: Für -manchmal nur kurze- Zeit versuchen wir zu begreifen, dass unsere Priorisierungen, Ziele und Werte genauso „in der Zeit verloren“ sein werden, wie wir selbst.

Von Walter Kopperschmidt haben Viele Vieles lernen können, und er hat gerne gelehrt. Vielleicht kann ja sein Tod als letzte „Lehre“ Walters eine Anregung sein, zu prüfen, wie gut wir wirklich „Dringliches“ von „Wichtigem“ in unseren Leben trennen können.

Walter wird uns fehlen, und wir sind traurig.

 
         
         

 
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Christopher Lesko
  Carolin Franzke
  Alexandra Gratkowski
  Chriss Kremer
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  Viktor Rjabkov
     
 
 
   
Die Pferde: Roy, Disco,
Jamais, Männlein
     
 
     
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  Deutscher Shire Horse Verein e.V. (DSHV)
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